Mehr Agents.
Ein Fokus.
Ihre Agents arbeiten parallel. MAICA sagt Ihnen, wann und wo Sie gebraucht werden.
Claude Code und Codex parallel laufen lassen, ohne ständig Terminals abzuklappern. MAICA holt Sie dazu, wenn ein Agent Sie braucht, und bringt Sie zurück in die richtige Session, mit dem Kontext, den Sie zum Weitermachen brauchen.
Local-first · Claude Code + Codex · Private Beta
Mehr Agents zu starten ist leicht.
Den Überblick zu behalten nicht.
Ein Agent editiert. Ein zweiter wartet auf eine Freigabe. Ein dritter ist seit zehn Minuten fertig. Ein vierter braucht eine Entscheidung.
Die Modelle arbeiten parallel. Ihre Aufmerksamkeit nicht.
Sobald mehrere Coding Agents gleichzeitig laufen, verschiebt sich der Engpass: weg vom Schreiben von Code, hin zur Frage, wo Sie als Nächstes gebraucht werden.
Wartende Agents
Ein Agent steht still, während Sie gerade an etwas anderem sitzen.
Kontextwechsel
Jeder Sprung in ein anderes Terminal kostet Zeit, weil Sie erst rekonstruieren müssen, woran der Agent gerade war.
Sie als Scheduler
Statt zu programmieren, beobachten Sie Terminals und entscheiden, welcher Agent als Nächstes an der Reihe ist.
Verwalten Sie nicht die Terminals.
Verwalten Sie Ihre Aufmerksamkeit.
MAICA läuft unauffällig neben Ihren bestehenden Tools. Claude Code und Codex starten Sie weiter so wie bisher. MAICA beobachtet, was passiert, und meldet sich nur, wenn tatsächlich ein Mensch gebraucht wird.
- Claude Code / Codex
- MAICA beobachtet im Hintergrund
- Braucht es einen Menschen?
-
Nein MAICA bleibt stillJa Hinweis → zurück in die richtige Session
MAICA ist kein weiterer Coding Agent. MAICA ist die Schicht zwischen Ihnen und den Agents, die die Arbeit bereits erledigen.
Bleiben Sie in Ihren Tools.
MAICA kümmert sich um die Aufmerksamkeit.
Agents starten
Sie nutzen Claude Code und Codex wie gewohnt. Kein eigenes MAICA-Promptfenster, keine neue Coding-Oberfläche.
Weiterarbeiten
MAICA beobachtet die Workstreams lokal im Hintergrund. Normale Aktivität hält MAICA von Ihnen fern.
Dazugeholt werden, wenn nötig
Freigabe, Entscheidung, Fehler oder fertiges Review: MAICA sagt Ihnen, welcher Workstream Sie braucht.
Direkt zurück an die Arbeit
Sie beantworten eine strukturierte Entscheidung direkt oder springen zurück in die richtige Terminal-Session, statt Tabs zu durchsuchen.
Ein Ort für die Momente, in denen Sie gebraucht werden.
Human Attention Queue
Freigaben, Entscheidungen, Fehler und Reviews verschiedener Agents, sortiert danach, was tatsächlich menschliche Aufmerksamkeit braucht.
Context Capsules
Sie sehen, was beauftragt wurde, was sich geändert hat, welche Checks relevant sind und warum der Agent Sie braucht, ohne den ganzen Verlauf noch einmal zu lesen.
Return to Session
MAICA führt Sie möglichst direkt zum richtigen Terminal, Tab oder zur richtigen Agent-Session, statt Sie selbst suchen zu lassen.
Structured Decisions
Einfache Fragen lassen sich direkt in MAICA beantworten und gehen an den richtigen Agent zurück.
Cross-agent Telemetry
Laufzeit der Agents, Parallelität, menschliche Eingriffe, Reviews und Ihre eigene, bereinigte Arbeitszeit, über Claude Code und Codex hinweg.
Local-first
Ihr Entwicklungs-Workflow bleibt auf Ihrem Rechner. MAICA ist auf lokalen Zustand ausgelegt, statt Ihre Coding-Aktivität zu einem zentralen Dienst hochzuladen.
Geleistete Stunden erzählen nicht mehr die ganze Geschichte.
KI verändert, wie viel Engineering-Arbeit in einer Entwicklerstunde stecken kann. Trotzdem messen die meisten Softwareunternehmen Wert noch fast ausschließlich in menschlicher Zeit.
MAICA erfasst schon heute die Signale, aus denen KI-gestützte Arbeit besteht: menschliche Aufmerksamkeit, Agent-Laufzeit, Parallelität, Eingriffe, Reviews, Checks und abgeschlossene Workstreams.
Langfristig sollen daraus belastbare Nachweise für Produktivität werden, ohne so zu tun, als wären Tokens, Codezeilen oder Agent-Laufzeit dasselbe wie Engineering-Wert.
Erst: ehrlich messen.
Dann: verstehen, was Produktivität tatsächlich bedeutet.
Am Ende: belegen, was diese Produktivität wert ist.
Die Methodik zur Produktivitätsmessung ist in Entwicklung und nicht Teil dessen, was die aktuelle Beta verspricht.
Ihr Code ist nicht das Produkt.
MAICA muss den Zustand Ihres Entwicklungs-Workflows verstehen. Das heißt nicht, dass Ihre Entwicklungsinhalte zu Cloud-Daten werden müssen.
Entwicklungsdaten bleiben bei MAICA lokal, darunter:
Künftige Benchmark-Telemetrie wird getrennt, aggregiert und nur mit ausdrücklichem Opt-in erhoben. Ein Free- oder Bezahl-Plan bedeutet nie automatisch, dass Entwicklungs-Telemetrie geteilt wird.
Für Entwickler, die KI-Coding-Tools schon heute ausreizen.
MAICA richtet sich derzeit an Entwickler, die Claude Code, Codex oder beides bereits nutzen und beginnen, mehr als einen Coding-Workstream gleichzeitig laufen zu lassen.
Passt, wenn
- Sie regelmäßig mehrere Coding-Agent-Sessions offen haben
- Sie Zeit damit verlieren, nachzusehen, welche Session Sie gerade braucht
- Sie mehr parallel arbeiten wollen, ohne dass die mentale Last im gleichen Maß steigt
- Sie verstehen wollen, was KI mit Ihrer tatsächlichen Engineering-Produktivität macht
Noch nicht für
- Teams, die zentrale Orchestrierung im Enterprise-Maßstab suchen
- Entwickler, die einen weiteren autonomen Coding Agent suchen
- alle, die erwarten, dass MAICA IDE oder Terminal ersetzt
MAICA entsteht in genau dem Workflow, den es verbessern soll.
Die erste Private Beta läuft derzeit im Dogfooding an echter Softwareentwicklung, bevor externer Zugang öffnet.
Der erste Fokus liegt auf macOS mit Claude Code und Codex. Linux-Support wird als Teil derselben Architektur validiert.
Mehr Agents laufen lassen.
Den Fokus behalten.
Wenn Sie bereits mit mehreren AI Coding Agents arbeiten und MAICA mitgestalten wollen, fragen Sie Zugang zur Private Beta an.
Zugang zur Private Beta anfragenNoch kein öffentlicher Launch. Kein Versprechen, dass es dauerhaft kostenlos bleibt. Frühe Tester bekommen Beta-Zugang, während das Produkt validiert wird.